6. Sonntagskonzert
Dem Himmel so nah
Sonntag, 10. Februar 2019, 17:00 Uhr
Evangelisch-reformierte Kirche zu Loga
Barbara Toppel  - Querflöte
Nicole Müller  -   Harfe
Flöte und Harfe entführen das Publikum in himmlische Sphären: Perfekte Harmonie, mit  Weichheit und Klarheit gepaart verschmelzen mit einer malerischen, strahlenden Melodie. Da fühlt man sich wahrhaftig „dem Himmel so nah“.  Geben Sie sich ganz der Musik hin.
Die beiden Musikerinnen Barbara Toppel (Flöte) und Nicole Müller (Harfe) werden überirdische Klänge – virtuos, ausdrucksstark – in einem abwechslungsreichen, klassischen Konzertprogramm darbieten. Eine Musik von solch hoher Emotionalität bekommt man wahrlich selten zu hören.
Seit ihrer ersten Begegnung und basierend auf einer tiefen Bewunderung für den musikalischen Ausdruck der anderen, erstellen die beiden Musikerinnen immer wieder fantastische Programme.

Freuen Sie sich auf einen Abend voller Schönheit und Harmonie, Virtuosität, Klangmagie, packender Rhythmen und bekannter Melodien, mit Werken  von J.S.Bach, W.A. Mozart, J. Rutter, F. Chopin, G. Fauré und G. Bizet.

Nicole Müller ist eine leidenschaftliche Harfen-Virtuosin mit einem enormen Gespür für feinste Farbnuancen, packende Rhythmen und musikalischen Ausdruck. Ihr klassisches Studium absolvierte sie an der Hochschule für Musik Würzburg bei Gisele Herbet. Aktuell ist sie Privatstudentin bei Jazz- und Elektro-Harfenistin Deborah Henson-Conant. In ihren Solokonzerten fesselt sie ihr Publikum mit einer Verschmelzung von klassischer Musik, Jazz und Flamenco-Rhythmen. Ihr letztes Album „Rêves et Danses“ erschien 2013, auch ihr aktuelles Jazz-Weihnachts-Album „In A Different Light“ ist im Handel erhältlich.

Barbara Toppel, Soloflötistin des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode, wird von der Presse wegen ihrer Virtuosität, einer überragenden Ausdrucksvielfalt und ihres strahlenden und vollen Flötentons bewundert. Ihrem mit Auszeichnung absolvierten Studium bei Prof. Jean-Claude Gèrard und Prof. Karl-Heinz Zoeller folgten Meisterkurse, Stipendien und ein Preis im Fach Kammermusik des deutschen Hochschulwettbewerbs, sowie eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und die Mitwirkung bei Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.

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Weltgästeführertag
in Leer

vom 21. bis zum 24.02.2019
   
Der Weltgästeführertag 2019 steht unter dem Motto „BAUeinHAUS“.  Dies bezieht sich auf das Jubiläum 100 Jahre Bauhaus–Stil
in Kunst, Architektur und Design.    
In Leer ist kein einziges Haus im Bauhausstil zu finden.
Daher begleiten Sie "DIE Stadtführer von Leer" an diesen 4 Tagen auf Rundgängen zu den Weberhäusern, den Brauhäusern, den jüdischen Häusern, dem historischen Rathaus und den neuen Häusern auf der Nesse.
 Ergänzt wird das Programm im Heimatmuseum Leer durch Ausstellungen und Aktionen rund um das Thema „Weberei“.
Warum eine Ausstellung zur Weberei?
Annelise Albers, geb. Fleischmann wurde in Berlin geboren. Ihre Mutter, Toni Fleischmann-Ullstein, stammte aus der deutsch-jüdischen Verlegerfamilie Ullstein.
In Sten Nadolnys „Ullsteinroman“ heißt es: „Anni … war in der Fleischmann-Familie die Schwierigste. Sie war auch die Schönste, eine Femme fatale ersten Ranges … Bohémienne wollte sie sein, Revolutionärin, Künstlerin.“                        
Sie absolvierte eine dreijährige akademische Ausbildung im Studienatelier für Malerei und Plastik in Berlin. Schließlich begann sie ein Studium am Staatlichen Bauhaus in Weimar in der Klasse für Weberei und war sehr erfolgreich.  Ab 1931 leitete Albers als erste Frau die Weberei am Bauhaus Dessau.

Treffpunkt für die Führungen an allen Tagen:
Heimatmuseum Leer, Neue Straße
Die Führungen beginnen jeweils um 14:30,



Donnerstag 21.2.2109 neue Häuser
Freitag 22.2.2019 Brauhäuser und Brauzunft
Sonnabend 23.2.2019 Weberhäuser und Weberzunft
Sonntag 24.2.2019 Rathaus


Der Eintritt zu allen Führungen und in das Heimatmuseum zur Weberausstellung ist kostenlos.
Über eine Spende freut sich das Heimatmuseum.
Nähere Einzelheiten entnehmen sie der Homepage http://www.stadtfuehrer-von-leer.de

"DIE Stadtführer von Leer" haben ein ambitioniertes Programm ausgearbeitet. Sie zeigen Ihnen in diesen vier Führungen einen Querschnitt durch die Baukultur unserer kleinen Stadt.
Unsere Stiftung hat hohen Respekt vor diesem ehrenamtlichen Engagement und wünscht viel Erfolg!